Bildnachweis: Stadt Baden / Tibor Nad
Wenn die ersten Knospen aufgehen und die Altstadt in zartem Licht schimmert, beginnt in Baden die freundlichste Zeit des Jahres. Rund um Ostern zeigt sich die Schweiz traditionsreich und genussvoll – mit Bräuchen, die Generationen verbinden und den Frühling willkommen heissen.
Osterbräuche in der Schweiz – kurz erklärt
- Eiertütschen: Der Klassiker am Frühstückstisch. Zwei Personen schlagen hartgekochte, bunt gefärbte Eier aneinander – wessen Ei heil bleibt, gewinnt.
- Palmsonntag: In vielen Gemeinden werden kunstvoll gebundene Palmsträusse getragen – häufig mit Buchs, farbigen Bändern und kleinen Figuren geschmückt.
- Osternestli und Schoggi-Hasen: Kinder suchen im Garten oder in der Wohnung nach gefüllten Nestern; Schokoladehasen und farbige Eier gehören fest dazu.
- Osterfladen/Osterchüechli: Beliebtes Festgebäck mit feiner Füllung – regional verschieden, aber überall ein Stück Schweizer Ostertradition.
- Frühlings- und Osterspaziergänge: Viele Orte pflegen einfache, stille Rituale – vom Spaziergang am Fluss bis zu kleinen Andachten und Wegen der Besinnung.
- Osterfeuer (regional): In einigen Gegenden entzünden Gemeinden oder Vereine Feuer als Symbol für Licht und Neubeginn.
Baden im Frühling – klein, fein, entspannt
Die Stadt lädt mit gemütlichen Spazierwegen entlang der Limmat, kleinen Märkten und Café-Terrassen ein. Museen, historische Gassen und kurze Wege machen Baden besonders angenehm – ideal für ein entspannendes Osterwochenende zwischen Kultur, Flanieren und Genuss.

Bildnachweis: Stadt Baden / Tibor Nad












